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Durchführung und Nutzen des Kredit- und Forderu...
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Durchführung und Nutzen des Kredit- und Forderungsmanagements unter Risikoaspekten ab 14.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 07.08.2020
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Durchführung und Nutzen des Kredit- und Forderungsmanagements unter Risikoaspekten ab 14.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 07.08.2020
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Demokratie, Liberalismus oder doch Liberale-Dem...
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In den letzten Jahren war in den Medien immer wieder von Griechenland und den Sparmaßnahmen sowie von den Reaktionen des Volkes zu hören. Als Griechenland als erstes europäisches Land um einen Kredit ansuchte verpflichtete es sich auch gleichzeitig zur Durchführung drastischer Einsparungsmaßnahmen. Es stellte sich dabei immer öfters die Frage wie demokratisch diese Sparmaßnahmen noch sind. Doch was bedeutet "demokratisch" überhaupt und wenn die Sparmaßnahmen nicht demokratisch sind, in welche Kategorie würden sie dann fallen? Signalwörter wie "Demokratie", "Liberalismus" oder "Liberale-Demokratie" werden, in diesem Buch, in einem ersten Schritt näher definiert. Im zweiten Teil wird ein kurzer Überblick über den Aufbau der EU als Institution aufgezeigt, sowie auf die Besonderheit der Politik auf europäischer Ebene eingegangen. Der dritte Teil widmet sich dann schließlich den zentralen Punkten des auferlegten "Sparprogramms" Griechenlands von 2012. Diese drei Schritte sollten die Frage nach dem demokratischen Maß der Sparmaßnahmen beantworten.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.08.2020
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Der Fall Christian Wulff aus Sicht der Krisenko...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interpersonale Kommunikation, Note: 1,0, Fachhochschule des Mittelstands (Medien), Veranstaltung: Krisenkomunikation, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit geht der Forschungsfrage nach, ob das Krisenmanagement des Staatsoberhaupts die Krise um seine Person verschärft hat. Ausgehend von dieser übergeordneten Frage wird untersucht, ob der Bundespräsident die Möglichkeit gehabt hat, seiner Krise frühzeitig entgegenzuwirken und bei entsprechenden präventiven Maßnahmen Fehler begangen hat. Ferner wird Wulffs Krisenmanagement auf seine Inhalte und seine Strategie analysiert und die organisatorische Ausrichtung seiner kommunikativen Aktivitäten geprüft. Abschließend soll die Bedeutung und die Auswirkungen der Mailboxnachricht und des TV-Interviews eruiert werden.Für die Durchführung dieser explorativen Studie wird das teilstandardisierte Experteninterview als empirische Untersuchungsmethode herangezogen. Als Interviewpartner wurden fünf Personen ausgewählt, die von Berufs wegen mit dem politischen Alltag und dem Thema Krisenkommunikation vertraut sind und so über fundiertes Hintergrundwissen in dem forschungsrelevanten Fall verfügen. Ihre Aussagen und Ansichten zur Causa Wulff werden einer vergleichenden Analyse unterzogen. Am Ende seiner praktischen Untersuchung stellt der Autor die Ergebnisse zur Diskussion und gibt Empfehlungen für zukünftige Forschungsansätze zur Krisenkommunikation von Politikern.Grundsätzlich muss Christian Wulff an vielen Stellen eine Fehlsteuerung seines Krisenmanagements und ein Versagen hinsichtlich der getroffenen Vorkehrungen zur Krisenabwehr attestiert werden. Der Bundespräsident hat die Eskalation seiner Krise und damit seinen Rücktritt durch diverse Versäumnisse und Verfehlungen selbst verschuldet. Als verheerendste Fehler haben sich Wulffs absente moralische Einsicht und seine defensive Verteidigungstaktik ausgewirkt. Das Bestreben des Mauerns hat die Bedürfnisse der Medien nicht befriedigt und stattdessen neue Nachforschungen heraufbeschworen. Durch diese Haltung war den kommunikativen Aktionen des Bundespräsidenten ihre Wirkung entzogen. Seine Botschaften sind nicht mehr zur Öffentlichkeit durchgedrungen, wodurch Wulff seinen Kredit bei den ihm lange wohlgesonnen Bürgern verspielt hat.

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Wirtschaftsprüferhaftung gegenüber Dritten in D...
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Wird ein Wirtschaftsprüfer mit der Prüfung eines Unternehmens beauftragt - z.B. mit einer aktienrechtlichen Pflichtprüfung, so ist offensichtlich, daß er seinem Auftraggeber wegen Vertragsverletzung auf Schadensersatz haftet, wenn er bei der Durchführung der Prüfung die Sorgfalt eines ordentlichen Wirtschaftsprüfers verletzt, ein unrichtiges Gutachten vorlegt und dadurch einen Schaden seines Auftraggebers herbeiführt. Wie liegt es, wenn das unrichtige Gutachten in die Hand eines Dritten gelangt? Steht dem Dritten ein Schadensersatzanspruch gegen den Wirtschaftsprüfer zu, wenn das Gutachten die Lage des geprüften Unternehmens zu Unrecht als rosig darstellt und der Dritte im Vertrauen auf das Gutachten nunmehr Dispositionen getroffen, also z.B. als Kreditgeber dem geprüften Unternehmen einen Kredit gewährt oder als Investor Anteile des geprüften Unternehmens erworben hat? Dies ist die Kernfrage, mit der sich diese Arbeit beschäftigt. Sie behandelt das deutsche, englische und französische Recht und legt auf dieser Basis Vorschläge zur Fortentwicklung des deutschen und europäischen Rechts vor.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.08.2020
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Der Forderungsverkauf unter steuerlichen Aspekten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,0, Hochschule Hannover (Fachbereich Wirtschaft), Veranstaltung: Steuerlehre, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Finanzierung der unternehmerischen Tätigkeit ist eine der zentralen Themen in der Unternehmenspraxis. Neben den klassischen Formen der Finanzierung, wie z.B. die Kreditfinanzierung, haben sich in den letzten Jahren mehrere alternative Finanzierungsinstrumente auf dem Markt etabliert. Dazu gehören die verschiedenen Formen des Leasings und die, in dieser Arbeit näher betrachteten, Formen des Forderungsverkaufs. Im Einzelnen sind dies die Forfaitierung, das Factoring und die Verbriefung der Forderungen mittels der Asset Backed Securities. Historisch gesehen werden die verschiedenen Formen des Forderungsverkaufs schon zum Teil seit vier Jahrzehnten in Deutschland angeboten, sie sind aber bis in die letzten Jahre relativ unbekannt geblieben. (Vgl. Bete, K, Factoring, 2001, S. 5.) Für die Wirtschaft in Deutschland werden diese Finanzierungsinstrumente zunehmend bedeutender. Aus der Unternehmersicht ist der Grund dafür die ungünstige Entwicklung auf den Kreditmärkten, wo die Unternehmen nur zunehmend schwerer und kostenintensiver Kapital beschaffen können. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Erläuterung der steuerlichen Konsequenzen für die Unternehmen sowie für die anbietenden Kredit- und Finanzinstitute, die sich aus der Anwendung der beschriebenen Finanzierungsinstrumente ergeben. Es wird zusätzlich versucht, die allgemeinen Effekte für ein Unternehmen beim Einsatz von diesen Finanzierungsformen, speziell in der bilanziellen Hinsicht, verständlich zu machen. Im ersten Kapital werden die einzelnen Formen des Forderungsverkaufs vorgestellt. Dabei wird die grundsätzliche Vorgehensweise bei der Durchführung einer Transaktion beschrieben, die Rechte und die Pflichten der Vertragspartner erläutert und die Kostenstruktur vorgestellt. Im zweiten Kapitel der Arbeit werden zunächst die bilanziellen Auswirkungen des Forderungsverkaufs aufgezeigt. In nächsten Abschnitten wird auf die vorhandene Problematik auf den Gebieten der Gewerbesteuer und insbesondere der Umsatzsteuer eingegangen. Dabei wird verstärkt auf die neusten Entwicklungen in der Rechtssprechung auf diesem Gebiet Bezug genommen. Abschliessend kommt ein Fazit zusammen mit einem Ausblick auf die mögliche Entwicklung in diesem Markt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.08.2020
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Das Versicherungskartellrecht nach der 7. GWB-N...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 12 Punkte, Universität Bayreuth, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 26. 05. 2004 hat die Bundesregierung nunmehr die 7. Novelle zum Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen beschlossen. Anlass und Ausarbeitung der Novelle erfolgten dabei im Hinblick auf die Verabschiedung der Verordnung Nr. 1/ 2003 (im Folgenden: VO 1/ 2003) durch den Europäischen Rat am 16. Dezember 2002 zur Durchführung der in den Art. 81 und 82 EGV niedergelegten Wettbewerbsregeln1, welche man auf Gemeinschaftsebene aufgrund der zunehmenden wirtschaftlichen Verflechtung der Mitgliedsländer untereinander für unbedingt erforderlich hielt. Ganz unter diesem Gesichtspunkt ist daher die 7. Novelle zu betrachten und zu verstehen, und verfolgt demnach die weitere Angleichung des deutschen Kartellrechts an das der Europäischen Union, weiterhin jedoch auch die Erhaltung und Stärkung des Wettbewerbsprinzips. Da bereits die VO 1/2003 grundlegende Änderungen im europäischen Wettbewerbsrecht vorsieht, ist deren Umsetzung im deutschen Recht demzufolge ebenfalls mit weitreichenden Veränderungen verbunden. So sieht die 7. Novelle unter anderem auch die weitestgehende Abschaffung der im deutschen Kartellrecht bestehenden Ausnahmebereiche für bestimmte Kartelltypen vor, als auch für die Bereiche der Kredit- und Versicherungswirtschaft ( 29 GWB), der Urheberverwertungsgesellschaften ( 30 GWB), sowie für der zentralen Sportvermarktung ( 31 GWB). Angeführt wird hierzu im Wesentlichen, dass derartige Sonderregelungen für gewisse Wirtschaftsbereiche mit den Grundsätzen des europäischen Kartellrechts nicht konform laufen und zudem schon von je her einen gewissen 'Sonderling' des deutschen Rechts darstellten, die nunmehr einer 'europafreundlichen' Anpassung bedürften. Mit dem Entwurf der 7. Novelle zum GWB wollte man eben dieser Aufforderung nachkommen. 1 VO-EG Nr. 01/2003 vom 16. 12. 2002, Abl. EG 2003 L1/1.

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Der Forderungsverkauf unter steuerlichen Aspekten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,0, Hochschule Hannover (Fachbereich Wirtschaft), Veranstaltung: Steuerlehre, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Finanzierung der unternehmerischen Tätigkeit ist eine der zentralen Themen in der Unternehmenspraxis. Neben den klassischen Formen der Finanzierung, wie z.B. die Kreditfinanzierung, haben sich in den letzten Jahren mehrere alternative Finanzierungsinstrumente auf dem Markt etabliert. Dazu gehören die verschiedenen Formen des Leasings und die, in dieser Arbeit näher betrachteten, Formen des Forderungsverkaufs. Im Einzelnen sind dies die Forfaitierung, das Factoring und die Verbriefung der Forderungen mittels der Asset Backed Securities. Historisch gesehen werden die verschiedenen Formen des Forderungsverkaufs schon zum Teil seit vier Jahrzehnten in Deutschland angeboten, sie sind aber bis in die letzten Jahre relativ unbekannt geblieben. (Vgl. Bete, K, Factoring, 2001, S. 5.) Für die Wirtschaft in Deutschland werden diese Finanzierungsinstrumente zunehmend bedeutender. Aus der Unternehmersicht ist der Grund dafür die ungünstige Entwicklung auf den Kreditmärkten, wo die Unternehmen nur zunehmend schwerer und kostenintensiver Kapital beschaffen können. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Erläuterung der steuerlichen Konsequenzen für die Unternehmen sowie für die anbietenden Kredit- und Finanzinstitute, die sich aus der Anwendung der beschriebenen Finanzierungsinstrumente ergeben. Es wird zusätzlich versucht, die allgemeinen Effekte für ein Unternehmen beim Einsatz von diesen Finanzierungsformen, speziell in der bilanziellen Hinsicht, verständlich zu machen. Im ersten Kapital werden die einzelnen Formen des Forderungsverkaufs vorgestellt. Dabei wird die grundsätzliche Vorgehensweise bei der Durchführung einer Transaktion beschrieben, die Rechte und die Pflichten der Vertragspartner erläutert und die Kostenstruktur vorgestellt. Im zweiten Kapitel der Arbeit werden zunächst die bilanziellen Auswirkungen des Forderungsverkaufs aufgezeigt. In nächsten Abschnitten wird auf die vorhandene Problematik auf den Gebieten der Gewerbesteuer und insbesondere der Umsatzsteuer eingegangen. Dabei wird verstärkt auf die neusten Entwicklungen in der Rechtssprechung auf diesem Gebiet Bezug genommen. Abschließend kommt ein Fazit zusammen mit einem Ausblick auf die mögliche Entwicklung in diesem Markt.

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Das Versicherungskartellrecht nach der 7. GWB-N...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 12 Punkte, Universität Bayreuth, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 26. 05. 2004 hat die Bundesregierung nunmehr die 7. Novelle zum Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen beschlossen. Anlass und Ausarbeitung der Novelle erfolgten dabei im Hinblick auf die Verabschiedung der Verordnung Nr. 1/ 2003 (im Folgenden: VO 1/ 2003) durch den Europäischen Rat am 16. Dezember 2002 zur Durchführung der in den Art. 81 und 82 EGV niedergelegten Wettbewerbsregeln1, welche man auf Gemeinschaftsebene aufgrund der zunehmenden wirtschaftlichen Verflechtung der Mitgliedsländer untereinander für unbedingt erforderlich hielt. Ganz unter diesem Gesichtspunkt ist daher die 7. Novelle zu betrachten und zu verstehen, und verfolgt demnach die weitere Angleichung des deutschen Kartellrechts an das der Europäischen Union, weiterhin jedoch auch die Erhaltung und Stärkung des Wettbewerbsprinzips. Da bereits die VO 1/2003 grundlegende Änderungen im europäischen Wettbewerbsrecht vorsieht, ist deren Umsetzung im deutschen Recht demzufolge ebenfalls mit weitreichenden Veränderungen verbunden. So sieht die 7. Novelle unter anderem auch die weitestgehende Abschaffung der im deutschen Kartellrecht bestehenden Ausnahmebereiche für bestimmte Kartelltypen vor, als auch für die Bereiche der Kredit- und Versicherungswirtschaft ( 29 GWB), der Urheberverwertungsgesellschaften ( 30 GWB), sowie für der zentralen Sportvermarktung ( 31 GWB). Angeführt wird hierzu im Wesentlichen, dass derartige Sonderregelungen für gewisse Wirtschaftsbereiche mit den Grundsätzen des europäischen Kartellrechts nicht konform laufen und zudem schon von je her einen gewissen 'Sonderling' des deutschen Rechts darstellten, die nunmehr einer 'europafreundlichen' Anpassung bedürften. Mit dem Entwurf der 7. Novelle zum GWB wollte man eben dieser Aufforderung nachkommen. 1 VO-EG Nr. 01/2003 vom 16. 12. 2002, Abl. EG 2003 L1/1.

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