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Sick, H: Mann ist keine Altersvorsorge - Warum ...
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Erscheinungsdatum: 11.03.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Ein Mann ist keine Altersvorsorge - Warum finanzielle Unabhängigkeit für Frauen so wichtig ist, Titelzusatz: Aktualisierte Ausgabe, Autor: Sick, Helma // Schmidt, Renate, Verlag: Penguin TB Verlag // Penguin, Originalsprache: Deutsch, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Arbeitslosigkeit // Armut // Erwachsen // Erwachsener // Rechnungswesen // Wirtschaft // Finanzen // Kredit // Soziologie // Familie // Jugend // Alter // Gesellschaft // Politik // Recht // Prekariat // Anlage // finanziell // Geldanlage // Kapitalanlage // für Frauen und // oder Mädchen // Armut und Prekariat // Altersgruppen: ältere Menschen // Familie und Gesundheit // Persönliche Finanzen // Finanz // und Rechnungswesen, Rubrik: Wirtschaft // Wirtschaftsratgeber, Seiten: 222, Gewicht: 237 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 07.08.2020
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Sick, H: Mann ist keine Altersvorsorge - Warum ...
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Erscheinungsdatum: 11.03.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Ein Mann ist keine Altersvorsorge - Warum finanzielle Unabhängigkeit für Frauen so wichtig ist, Titelzusatz: Aktualisierte Ausgabe, Autor: Sick, Helma // Schmidt, Renate, Verlag: Penguin TB Verlag // Penguin, Originalsprache: Deutsch, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Arbeitslosigkeit // Armut // Erwachsen // Erwachsener // Rechnungswesen // Wirtschaft // Finanzen // Kredit // Soziologie // Familie // Jugend // Alter // Gesellschaft // Politik // Recht // Prekariat // Anlage // finanziell // Geldanlage // Kapitalanlage // für Frauen und // oder Mädchen // Armut und Prekariat // Altersgruppen: ältere Menschen // Familie und Gesundheit // Persönliche Finanzen // Finanz // und Rechnungswesen, Rubrik: Wirtschaft // Wirtschaftsratgeber, Seiten: 222, Gewicht: 237 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 07.08.2020
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Per Kredit in die Armut. Über die Nachteile von...
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Per Kredit in die Armut. Über die Nachteile von Mikrofinanzierung in Südostasien ab 15.99 € als Taschenbuch: Akademische Schriftenreihe. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 07.08.2020
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Per Kredit in die Armut. Über die Nachteile von...
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Per Kredit in die Armut. Über die Nachteile von Mikrofinanzierung in Südostasien ab 14.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 07.08.2020
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Per Kredit in die Armut. Über die Nachteile von...
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Per Kredit in die Armut. Über die Nachteile von Mikrofinanzierung in Südostasien ab 15.99 EURO Akademische Schriftenreihe

Anbieter: ebook.de
Stand: 07.08.2020
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Per Kredit in die Armut. Über die Nachteile von...
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Per Kredit in die Armut. Über die Nachteile von Mikrofinanzierung in Südostasien ab 14.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 07.08.2020
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Milchfrau in Ottakring
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Dieses spannende Buch erzählt von den Erlebnissen und Eindrücken der Alja Rachmanowa, geboren als Alexandra Galina Djuragina, verheiratet mit dem Österreicher Arnulf von Hoyer. Das Ehepaar musste 1925 mit seinem damals drei Jahre alten Sohn Jurka Russland aus politischen Gründen verlassen.Völlig mittellos in Wien angekommen, gelingt es der Familie mit Hilfe eines Freundes, ein Milchgeschäft zu erwerben. Alja, die in Russland eine akademische Laufbahn begonnen hatte, verdient nun als "Milchfrau" den Unterhalt für die Familie, während ihr Mann an der Wiener Universität alle in Russland absolvierten Prüfungen wiederholen muss.Die Erinnerungen der Alexandra von Hoyer dürfen als Milieustudie ersten Ranges bezeichnet werden, sie geben nicht nur Einblick in die mühevolle Tätigkeit einer Wiener "Greislerin" jener Tage, sondern gleichzeitig Zeugnis dieser von Unsicherheit und Armut geprägten Zeit: "Eine Semmel auf Kredit". Das Mosaik von Schicksalen beeindruckt mehr als jede abstrakte historische Analyse. Fabrikarbeiterinnen, Kriegsgefangene, Mütter unehelicher Kinder - deren Situation in dieser Zeit besonders krass war - Prostituierte und Trinker sind Aljas armselige Kunden, die aus ihrem Leben erzählen. Die Briefe der Mutter aus Russland und Aljas Träume zeichnen die Situation in der verlorenen Heimat und die Sehnsucht nach ihr. Die in der Form eines Tagebuchs geführten Aufzeichnungen reichen vom Juli 1925 bis zum August 1930. Otmar, wie Alja ihren Mann im Buch nennt, hat seine Prüfungen abgeschlossen und findet eine Anstellung in Salzburg, das Leben der kleinen Familie wendet sich endlich zum besseren.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.08.2020
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Welchen Beitrag leisten Mikrokredite zur Armuts...
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Muhammad Yunus’ Vision einer armutsfreien Welt veranlasste ihn zur Vergabe kleiner Darlehen, die sogenannten Mikrokredite, an mittellose Individuen, welche per Defintion keine sicherheitsfähigen Vermögenswerte besassen und deshalb keinen Zugang zu den Dienstleistungen des formalen Finanzsektors erhielten. Über Jahrzehnte erachteten Banken sowie formale Finanzdienstleister die arme Bevölkerungsschicht in den Entwicklungsländern wegen ihrer mangelnden Kreditwürdigkeit und hoher Kosten als „unbankable“. Im Jahre 2006 wurde Muhammad Yunus der Friedensnobelpreis verliehen, aufgrund eines signifikanten Armutsrückgangs bei Grameens, die von Yunus im Jahre 1983 gegründete Bank, Kreditnehmern und der erstaunlich hohen Rückzahlungsquoten von 98%. Dies geschah kurze Zeit, nachdem die United Nations (UN) das Jahr 2005 zum Internationalen Jahr des Mikrokredits erklärten, da sie den Kredit als geeignetes Instrument zur Erreichung seiner Millenium Development Goals (MDG) erachtete. Dem Mikrokredit wurde somit weltweit die Fähigkeit zugeschrieben, die Beschäftigungssituation, das Einkommen, Gesundheit sowie die Bildung der Menschen und die gesellschaftliche Stellung der Frau zu verbessern - kurzum: der Kredit galt gewissermassen als „Allzweckwaffe“ im Kampf gegen sämtlichen Erscheinungsformen von Armut. Die vorliegende Arbeit setzt sich diesbezüglich mit der Frage auseinander, welchen Beitrag Mikrokredite zur Armutsbekämpfung leisten. Hierzu verhilft eine Übersicht über die theoretische sowie empirische Literatur zur armutsreduzierenden Wirksamkeit des Mikrokredits zum besseren Verständnis, welche sich in einen konzeptionellen und einen empirischen Teil gliedert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.08.2020
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GegenStandpunkt 1-13
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Drei Fälle von Krise und Krisenkonkurrenz in Europa: Deutschland, Spanien, Österreich Es gehört zu den Schönheiten des vereinten Europa, dass kein Euro-Staat wissen will, dass und wie sein nationales Kapital und er als dessen machtvoller Förderer zur Überakkumulation und Euro-Krise beigetragen hat. Alle sehen sich mit ihren kapitalistischen Wachstumsanstrengungen und -erfolgen reihum als Betroffene: als Opfer - und zwar der Misswirtschaft der anderen. Aus deutscher Sicht sind es die ,Pleiteländer', die sich mit der Lizenz, den Euro als ihre Währung zu benutzen, in ihrer mangelnden Konkurrenzfähigkeit eingerichtet und, statt Wachstum zu produzieren wie die tüchtigen Nachbarn, nur immer mehr Schulden aufgehäuft hätten. In dieser Sicht der Dinge wird freilich darüber hinweggesehen, dass zu Schulden, auch und erst recht zu solchen von Staaten allemal ein Gläubiger dazugehört, der Kredit gibt, um sich zu bereichern. Die bemängelten Schulden sind anderswo verbuchte Vermögenswerte: bis neulich erfolgreiche, jetzt aber gefährdete Finanzgeschäfte mit den Kreditbedürfnissen europäischer Standorte und Staaten. In den katastrophalen Bilanzen der Euro-Problemstaaten bilanziert sich zugleich der deutsche Konkurrenzerfolg. In den politischen Widerständen, die sie dem deutschen Weg der Euro-Rettung entgegenbringen, zeigen sich andererseits die Schranken, auf die das Projekt eines für deutsche Weltmarktmacht tauglichen, nicht nur ökonomisch dominierten Europa stösst. Mit dem Fortgang der Euro-Staatsschuldenkrise steht also ein Hauptkapitel der Staatsräson der BRD auf dem Spiel. Umgekehrt machen andere Staaten, deren nationales Wachstum und deren staatliche Kreditwürdigkeit danieder liegt, Deutschland für ihre andauernde Misere haftbar: Mit Merkels Weigerung, für deren Schulden mit Garantien einzustehen, und ihrem Beharren auf harten Konditionen für den Euro-Rettungsfonds würgt Deutschland jede Möglichkeit ab, nationales Wachstum in Gang zu bringen, und bevormundet Europa bis zur Unerträglichkeit, so die Sicht - nicht nur - in Spanien und Italien. Damit wird vornehm verschwiegen, dass diese Länder bis neulich mit ihrer Teilhabe am Euro und europäischen Markt massenhaft finanzkapitalistische Spekulation auf sich gezogen und erfolgreich über ihre nationalen Schranken hinausgewirtschaftet haben - so dass sie jetzt zu Hauptbetroffenen der Finanzkrise und der politischen Konkurrenz um ihre nationale Bewältigung geworden sind. Sandra Maischberger, Anne Will, Frank Plasberg und Günther Jauch kümmern sich um Armut und Reichtum im Kapitalismus Anlässlich des regierungsamtlichen 'Entwurfs des 4. Armuts- und Reichtumsberichts' widmen sich gleich vier Talkshows der Sache: 'High Society oder Hartz IV: Wer sind die wahren Asozialen?' (Maischberger) 'Mittelschicht in Abstiegsangst - Bleiben die Fleissigen auf der Strecke?' (Will) 'Die Zukunft ist grau: Leben die Alten auf Kosten der Jungen?' (Plasberg) 'Wer kann noch in Wohlstand leben?' (Jauch) So die Themen, die sich um ein und dieselbe Frage drehen: Geht die Verteilung von Armut und Reichtum hierzulande in Ordnung? Das zeugt von professioneller Ignoranz: Keine Diskussion wirft einen Blick auf die Sphäre, in der Reichtum und Armut zustande kommen. In der Verteilungsfrage von heute ist offensichtlich jede Erinnerung an die Produktion des gesellschaftlichen Reichtums, mit der über dessen Verteilung grundsätzlich entschieden ist, und jedes Bewusstsein von einem Gegensatz von Kapital und Arbeit getilgt. Was bleibt dann? Eine GegenStandpunkt-Studie über Techniken moralischer Urteilsbildung

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.08.2020
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